Es liegt definitiv daran, dass das SportCodex Team mit Leib und Seele aus Trainer und Trainerinnen besteht, denen es eben nicht egal ist, wie jemand trainiert! Ganz ehrlich, das ist doch eigentlich der Hauptgrund warum wir diesen Beruf ausüben. Wir wollen, dass sich unsere Sportler verbessern.

Jetzt ist es leider so, dass wir mit dem immer wachsenden Angebot von Functional- und anderen Fitness-Anbietern auch eine immer größere Anzahl von Anbietern ausmachen, die in unseren Augen eine Gefährdung für den Sportler darstellen.

Da man sich selbst aber nicht ins bessere Licht stellt, indem man andere schlecht darstellt, wollen wir es mit unserer Video-Serie “TrainingsImpulse” einfach besser machen.

Die TrainingsImpulse sind nicht nur sehr informativ, sie “Machen Dich Besser“. Sie geben Dir die Tipps, Tricks und Insider-Informationen, wie wir bei SportCodex trainieren und unser Wissen an unsere Sportler weitergeben.

Es loht sich also immer wieder hier vorbei zu schauen, da wir immer neue Videos posten werden. Diese findet ihr auch direkt in unserem YouTube Kanal auf dieser Playlist.

TrainingsImpulse Videoserie

 

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2 days ago

SportCodex.de

Lange Haare, Kutte, Metalarmband… ganz klar, da kommt ein Metalfreak daher. Oder tiefhängende Jogginghose, Kopfhörer, weite Klamotten, Halsketten, … ok, dass muss eher ein Rapper oder HipHopper sein.

Wir Menschen geben uns gerne eine Identität. Das ist wichtig. Oder?

Ich bin Geschäftsmann, dann ziehe ich mich auch so an, fange an mich so zu verhalten, spreche die gleiche Sprache wie meine Kollegen, kaufe mir die ähnlichen Autos, passe meinen Lebensstiel danach an.

Ich bin Sportler, dann achte ich sehr auf meine Ernährung, Erholung und mein Training. Passe meine Tagesabläufe an und plane meine Wochen und Monate voraus.

The list goes on and on and on… you name it.

Das kann sehr positiv sein. Man muss sich wo festhalten können. Das Schiff muss auf Kurs bleiben.

Wer schon in unseren HEALTH4# Vorträgen war, hat etwas von einer IBV gehört. Der ICH BIN VISUALISIERUNG. Diese Visualisierung kann helfen sich selbst wieder oder überhaupt auf Spur zu bringen oder halten.

Identifikation

Nur wenn ich mich mit etwas identifizieren kann, werde ich darin auch gut werden. Ich persönlich könnte z.B. nie in einem FastFoodRestaurant das „Essen“ über den Tresen verkaufen. Das geht nicht. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Menschen damit langsam vergiften. Das geht für mich also nicht. (Mal wieder ein guter Anfang zum Thema: „Wenn ich nicht unbedingt weis was ich will, weis ich doch oft, was ich nicht will. So können die größten Karrieren starten.)



So, warum das ganze Vorgeplänkel hier?!?

Was ist mit den Menschen die DEPRESSIONEN haben, KRANK sind, POSTTRAUMATISCHE ZUSTÄNDE erfahren, unter chronischen SCHLAFMANGEL leiden, …?

Sie fangen nämlich auch an sich damit zu identifizieren! Langsam, Schritt für Schritt, unbewusst! Wie eine Marke. Wo xy draufsteht, muss auch xy drinn sein. Und sobald das geschieht, fängt man an sich das schön auszugestalten. Sein Leben danach auszurichten. Das wird zu ihrem „Wer ich bin!“.

„Das kann ich nicht tun, ich bin ja krank. Oh jeh, raus und an die frische Luft… ne ne, ich habe Depressionen.“

Gefährlicher sind sogar die eher kleinen Entscheidungen, die täglich tausendfach und unbewusst entschieden werden. Sind diese Entscheidungen mal auf der „Ich bin Krank – Seite“, dann wird es hart da raus zu kommen.

Anmerkung:

Das sollte man immer beachten, wenn man mit Leuten spricht, die sich als chronisch krank bezeichnen. Sie leben nicht in „Deiner Welt“ wo man einfach mal raus geht und Sport treibt. Genau das ist für sie das Unmögliche, das ganz weit entfernte, dass „überhaupt NICHT ICH“ im Moment.

Du willst ja auch keinen Gesprächspartner, der Dir genau das einreden will, das für Dich im Moment kompletter Nonsens ist. Einfach zu unrealistisch. Du willst einen Gesprächspartner, der Dich irgendwie ein bisschen versteht und Dich da abholen oder wenigstens treffen kann, wo Du gerade bist.



Das heißt also, wenn ich mir eine „I am Metal – Identität“ lange genug einrede und ich es dann schaffe mich damit auch bewusst und unbewusst zu identifizieren und ich dann mein Leben danach gestalte…

…dann kann ich das auch mit „Ich bin KRANK“ machen!

Was bei dieser Identifizierung dann herauskommt, kannst Du Dir ja selbst zusammendichten.

Aber wie könnte ich das ändern?

Ich bin ja krank! Es ist ja Fakt, dass ich Krebs habe, ein Bandscheibenvorfall, Atherosklerose, unter Depressionen leide….

Erstens haben es die Untersuchungen gezeigt und zweitens hat es mir mein Arzt oder Psychologe ins Gesicht gesagt!

Wow, das ist schon hart. Jetzt denke ich es nicht nur selbst, jetzt sagen es mir auch schon andere Leute. Und dann noch ein Arzt. Der MUSS es doch wissen!

Jeder Arzt, Therapeut oder sonst jemand der mit Menschen zu tun hat, sollte sehr darauf achten, was für Worte er/sie verwendet! Fragst Du Ärzte oder Patienten werden sie Dir oft sagen, dass selbst nur ein gutes Gespräch zwischen ihnen zur Genesung beigetragen hat. Ganz ohne Medikament.



OK, nach diesen Aussagen sehe ich mich definitiv als KRANK! Und jetzt Robin, komm also bitte nicht wieder mit Deinen schlauen Sprüchen ums Eck!

Doch!

„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.“
(Anais Nin)

Ein Bespiel dafür:
Du jammerst über Schlafprobleme!

Jedoch die Flasche Wein am Abend gemeinsam mit Deiner Frau oder Mann ist ein Lebensgefühl. Lifestyle. Belohnung für den Tag. Qualitytime mit dem Partner. Socializing und Problemverdränger. Genussmittel und Suchtbefriediger.

So siehst DU die Flasche Wein!

ICH sehe die Flasche Wein (in Verbindung mit Deinen Schlafproblemen) als Schlafkiller Nummer 1! Fertig!

Zurück zum Thema.



Wie kann ich also meinen Zustand, egal ob ich krank, depressiv oder sonst etwas bin, ändern?

Change how you perceive!

Wie nimmst Du Dich wahr? Wie siehst Du Dich? Nehme eine andere Perspektive ein.

„If you change the way you look at things, the things you look at change“
(Wayne Dyer)



Ich bin also depressiv!

Are you really??

Ich würde es wie folgt versuchen.

Ich bin nicht depressiv. Mein Gehirn durchläuft gerade nur viele schlechte Gedankengänge, die mir nicht gut tun. Aber genau so wie ich schlechte Gedankengänge haben kann, kann ich auch gute Gedankengänge haben.

Achtung:
Denn ich bin ja nicht meine Gedanken!
Ich bin ja nur der, der sie gerade denkt!
(Got it??)

Blöderweise aber auch der, der unter diesen Gedanken leidet.

Wenn ich also unter meinen Gedanken (körperlich) leide, dann ist das Gute daran, dass ich auch der einzige bin, der das ändern kann. Ich und nur ich bin verantwortlich (responsible) dafür.

I am the only one able to respond to this situation or problem „Respons-Able“ – Responsible!

Nichts in der Vergangenheit ist dafür verantwortlich! Oft die Dinge, über die ich ziemlich viel nachgrüble. Aber das sind ja auch nur Gedanken! Und auch nichts was ich mir in meiner Zukunft vorstelle ist dafür verantwortlich. Denn das sind ja auch nur Gedanken.

Das erste Argument in so einem Gespräch ist meist:
„Aber Robin, so bin ich halt. Ich bin nun mal unsicher, schüchtern, pessimistisch, romantisch, nostalgisch, aggressiv, … you name it…

Meine Antwort auf „So bin ich halt“:
Jetzt stell Dir mal vor, Du wärst nach Deiner Geburt von einer Scheichs-Familie aus den Arabischen Emiraten adoptiert worden.

Wärst Du trotzdem noch Du??

Ich denke ja!

Wärst Du in Deinen Eigenschaften anders?

Ich denke auch ja!



So, wer bist Du eigentlich??

Du bist in Deinen Gedankengängen nur das, was Du Dein Leben lang (egal wo Du aufgewachsen bist) an Informationen aufgesammelt hast. Deine Überzeugung so zu sein wie Du gerade bist, ist also nur eine Ansammlung von Gedanken anderer, die Du halt irgendwann aufgenommen hast.

Ich bin davon überzeugt, dass da ein großer Unterschied ist, zwischen dem wer ich bin und dem, den ich nach außen darstelle(n will).

Nochmal, Du bist nicht Deine Gedanken, Du bist nur der, der sie gerade denkt!

Wow, that is heavy shit!



Ich bin also krank!

Are you really?

Klar, mein Arzt hat mir doch gesagt, dass ich Krebs habe. Die Tests haben es auch bewiesen.

Das ist natürlich superdünnes Eis auf dem ich mich hier mit diesem Blogeintrag (Gedanken) bewege. Jeder, der diese Diagnose bekommen hat, hat das volle Recht mir diese Worte um die Ohren zu hauen.

Trotzdem kann man jede Krankheit anders betrachten.

Stell Dir mal vor, Dein Arzt hat Dir gesagt „Sie haben Krebs“. Vielleicht hätte er es auch so sagen können (Ich weiß, ich weiß an alle Ärzte da draußen. Ihr habt eure Verpflichtungen… keep cool… jeder von euch soll es so machen, wie er es für richtig hält.):

Ihr Blut ist gerade in einem Zustand, der verbessert werden muss. Wir können einiges dafür tun und es gibt jede Menge Menschen, die das schon geschafft haben.
Fangen wir am besten damit an…

Ich mache jede Wette, mit zweiterer Aussage gehst Du mit einem anderen Gefühl nach Hause als mit „Sie haben Krebs“!



STOP! Kaum gelesen, schon behaupte ich wieder etwas anderes. Die Aussage „Sie haben Krebs“ ist zwar supernegativ und könnte wirklich anders formuliert werden, jedoch kann es aber auch gut sein, dass genau so eine Aussage in Dir Vorgänge auslöst, die Dich auf die richtige Spur im Kampf gegen die Krankheit bringen. Dir Kraft geben!



Damn! Was ist denn jetzt das Bessere?

Ich würde immer mit dem Anfangen, mit dem man im Betroffenen keine negativen Emotionen auslöst. Ich denke, die wenigsten würden positiv auf die Aussage, „Sie haben Krebs“, reagieren.



Ich weis nicht was ich machen soll. Ich bin so unentschlossen.

Are you really?

Um entschlossen sein zu können, muss man wissen wie es ist unentschlossen zu sein. Wenn man wissen will was man machen soll, muss man auch wissen, was man nicht machen will.

Glaubst Du denn wirklich, Du wirst Dein Leben lang in diesem Tief der Unentschlossenheit verbringen? Glaubst Du nicht daran, dass auch wieder die Zeit kommen wird, wo Du tatkräftig, entschieden und mit voller Energie die Dinge angehst?

Welche Gedanken werden Dir aus dem Tief helfen? Du darfst entscheiden.

(Und denk bitte nicht zuviel drüber nach, sonst verpasst Du den Moment, wo Du etwas tun kannst ;-). Wann? Genau jetzt!)

Na hoffentlich habe ich euch mit diesem Eintrag nicht noch mehr durcheinander gebracht.

Euer

ROBINLange Haare, Kutte, Metalarmband... ganz klar, da kommt ein Metalfreak daher. Oder tiefhängende Jogginghose, Kopfhörer, weite Klamotten, Halsketten, ... ok, dass muss eher ein Rapper oder HipHopper sein.

Wir Menschen geben uns gerne eine Identität. Das ist wichtig. Oder?

Ich bin Geschäftsmann, dann ziehe ich mich auch so an, fange an mich so zu verhalten, spreche die gleiche Sprache wie meine Kollegen, kaufe mir die ähnlichen Autos, passe meinen Lebensstiel danach an.

Ich bin Sportler, dann achte ich sehr auf meine Ernährung, Erholung und mein Training. Passe meine Tagesabläufe an und plane meine Wochen und Monate voraus.

The list goes on and on and on... you name it.

Das kann sehr positiv sein. Man muss sich wo festhalten können. Das Schiff muss auf Kurs bleiben.

Wer schon in unseren HEALTH4# Vorträgen war, hat etwas von einer IBV gehört. Der ICH BIN VISUALISIERUNG. Diese Visualisierung kann helfen sich selbst wieder oder überhaupt auf Spur zu bringen oder halten.

Identifikation

Nur wenn ich mich mit etwas identifizieren kann, werde ich darin auch gut werden. Ich persönlich könnte z.B. nie in einem FastFoodRestaurant das „Essen“ über den Tresen verkaufen. Das geht nicht. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Menschen damit langsam vergiften. Das geht für mich also nicht. (Mal wieder ein guter Anfang zum Thema: „Wenn ich nicht unbedingt weis was ich will, weis ich doch oft, was ich nicht will. So können die größten Karrieren starten.)



So, warum das ganze Vorgeplänkel hier?!?

Was ist mit den Menschen die DEPRESSIONEN haben, KRANK sind, POSTTRAUMATISCHE ZUSTÄNDE erfahren, unter chronischen SCHLAFMANGEL leiden, ...?

Sie fangen nämlich auch an sich damit zu identifizieren! Langsam, Schritt für Schritt, unbewusst! Wie eine Marke. Wo xy draufsteht, muss auch xy drinn sein. Und sobald das geschieht, fängt man an sich das schön auszugestalten. Sein Leben danach auszurichten. Das wird zu ihrem „Wer ich bin!“.

„Das kann ich nicht tun, ich bin ja krank. Oh jeh, raus und an die frische Luft... ne ne, ich habe Depressionen.“

Gefährlicher sind sogar die eher kleinen Entscheidungen, die täglich tausendfach und unbewusst entschieden werden. Sind diese Entscheidungen mal auf der „Ich bin Krank – Seite“, dann wird es hart da raus zu kommen.

Anmerkung:

Das sollte man immer beachten, wenn man mit Leuten spricht, die sich als chronisch krank bezeichnen. Sie leben nicht in „Deiner Welt“ wo man einfach mal raus geht und Sport treibt. Genau das ist für sie das Unmögliche, das ganz weit entfernte, dass „überhaupt NICHT ICH“ im Moment.

Du willst ja auch keinen Gesprächspartner, der Dir genau das einreden will, das für Dich im Moment kompletter Nonsens ist. Einfach zu unrealistisch. Du willst einen Gesprächspartner, der Dich irgendwie ein bisschen versteht und Dich da abholen oder wenigstens treffen kann, wo Du gerade bist.



Das heißt also, wenn ich mir eine „I am Metal – Identität“ lange genug einrede und ich es dann schaffe mich damit auch bewusst und unbewusst zu identifizieren und ich dann mein Leben danach gestalte...

...dann kann ich das auch mit „Ich bin KRANK“ machen!

Was bei dieser Identifizierung dann herauskommt, kannst Du Dir ja selbst zusammendichten.

Aber wie könnte ich das ändern?

Ich bin ja krank! Es ist ja Fakt, dass ich Krebs habe, ein Bandscheibenvorfall, Atherosklerose, unter Depressionen leide....

Erstens haben es die Untersuchungen gezeigt und zweitens hat es mir mein Arzt oder Psychologe ins Gesicht gesagt!

Wow, das ist schon hart. Jetzt denke ich es nicht nur selbst, jetzt sagen es mir auch schon andere Leute. Und dann noch ein Arzt. Der MUSS es doch wissen!

Jeder Arzt, Therapeut oder sonst jemand der mit Menschen zu tun hat, sollte sehr darauf achten, was für Worte er/sie verwendet! Fragst Du Ärzte oder Patienten werden sie Dir oft sagen, dass selbst nur ein gutes Gespräch zwischen ihnen zur Genesung beigetragen hat. Ganz ohne Medikament.



OK, nach diesen Aussagen sehe ich mich definitiv als KRANK! Und jetzt Robin, komm also bitte nicht wieder mit Deinen schlauen Sprüchen ums Eck!

Doch!

„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.“
(Anais Nin)

Ein Bespiel dafür:
Du jammerst über Schlafprobleme!

Jedoch die Flasche Wein am Abend gemeinsam mit Deiner Frau oder Mann ist ein Lebensgefühl. Lifestyle. Belohnung für den Tag. Qualitytime mit dem Partner. Socializing und Problemverdränger. Genussmittel und Suchtbefriediger.

So siehst DU die Flasche Wein!

ICH sehe die Flasche Wein (in Verbindung mit Deinen Schlafproblemen) als Schlafkiller Nummer 1! Fertig!

Zurück zum Thema.



Wie kann ich also meinen Zustand, egal ob ich krank, depressiv oder sonst etwas bin, ändern?

Change how you perceive!

Wie nimmst Du Dich wahr? Wie siehst Du Dich? Nehme eine andere Perspektive ein.

„If you change the way you look at things, the things you look at change“
(Wayne Dyer)



Ich bin also depressiv!

Are you really??

Ich würde es wie folgt versuchen.

Ich bin nicht depressiv. Mein Gehirn durchläuft gerade nur viele schlechte Gedankengänge, die mir nicht gut tun. Aber genau so wie ich schlechte Gedankengänge haben kann, kann ich auch gute Gedankengänge haben.

Achtung:
Denn ich bin ja nicht meine Gedanken!
Ich bin ja nur der, der sie gerade denkt!
(Got it??)

Blöderweise aber auch der, der unter diesen Gedanken leidet.

Wenn ich also unter meinen Gedanken (körperlich) leide, dann ist das Gute daran, dass ich auch der einzige bin, der das ändern kann. Ich und nur ich bin verantwortlich (responsible) dafür.

I am the only one able to respond to this situation or problem „Respons-Able“ – Responsible!

Nichts in der Vergangenheit ist dafür verantwortlich! Oft die Dinge, über die ich ziemlich viel nachgrüble. Aber das sind ja auch nur Gedanken! Und auch nichts was ich mir in meiner Zukunft vorstelle ist dafür verantwortlich. Denn das sind ja auch nur Gedanken.

Das erste Argument in so einem Gespräch ist meist:
„Aber Robin, so bin ich halt. Ich bin nun mal unsicher, schüchtern, pessimistisch, romantisch, nostalgisch, aggressiv, ... you name it...

Meine Antwort auf „So bin ich halt“:
Jetzt stell Dir mal vor, Du wärst nach Deiner Geburt von einer Scheichs-Familie aus den Arabischen Emiraten adoptiert worden.

Wärst Du trotzdem noch Du??

Ich denke ja!

Wärst Du in Deinen Eigenschaften anders?

Ich denke auch ja!



So, wer bist Du eigentlich??

Du bist in Deinen Gedankengängen nur das, was Du Dein Leben lang (egal wo Du aufgewachsen bist) an Informationen aufgesammelt hast. Deine Überzeugung so zu sein wie Du gerade bist, ist also nur eine Ansammlung von Gedanken anderer, die Du halt irgendwann aufgenommen hast.

Ich bin davon überzeugt, dass da ein großer Unterschied ist, zwischen dem wer ich bin und dem, den ich nach außen darstelle(n will).

Nochmal, Du bist nicht Deine Gedanken, Du bist nur der, der sie gerade denkt!

Wow, that is heavy shit!



Ich bin also krank!

Are you really?

Klar, mein Arzt hat mir doch gesagt, dass ich Krebs habe. Die Tests haben es auch bewiesen.

Das ist natürlich superdünnes Eis auf dem ich mich hier mit diesem Blogeintrag (Gedanken) bewege. Jeder, der diese Diagnose bekommen hat, hat das volle Recht mir diese Worte um die Ohren zu hauen.

Trotzdem kann man jede Krankheit anders betrachten.

Stell Dir mal vor, Dein Arzt hat Dir gesagt „Sie haben Krebs“. Vielleicht hätte er es auch so sagen können (Ich weiß, ich weiß an alle Ärzte da draußen. Ihr habt eure Verpflichtungen... keep cool... jeder von euch soll es so machen, wie er es für richtig hält.):

Ihr Blut ist gerade in einem Zustand, der verbessert werden muss. Wir können einiges dafür tun und es gibt jede Menge Menschen, die das schon geschafft haben.
Fangen wir am besten damit an...

Ich mache jede Wette, mit zweiterer Aussage gehst Du mit einem anderen Gefühl nach Hause als mit „Sie haben Krebs“!



STOP! Kaum gelesen, schon behaupte ich wieder etwas anderes. Die Aussage „Sie haben Krebs“ ist zwar supernegativ und könnte wirklich anders formuliert werden, jedoch kann es aber auch gut sein, dass genau so eine Aussage in Dir Vorgänge auslöst, die Dich auf die richtige Spur im Kampf gegen die Krankheit bringen. Dir Kraft geben!



Damn! Was ist denn jetzt das Bessere?

Ich würde immer mit dem Anfangen, mit dem man im Betroffenen keine negativen Emotionen auslöst. Ich denke, die wenigsten würden positiv auf die Aussage, „Sie haben Krebs“, reagieren.



Ich weis nicht was ich machen soll. Ich bin so unentschlossen.

Are you really?

Um entschlossen sein zu können, muss man wissen wie es ist unentschlossen zu sein. Wenn man wissen will was man machen soll, muss man auch wissen, was man nicht machen will.

Glaubst Du denn wirklich, Du wirst Dein Leben lang in diesem Tief der Unentschlossenheit verbringen? Glaubst Du nicht daran, dass auch wieder die Zeit kommen wird, wo Du tatkräftig, entschieden und mit voller Energie die Dinge angehst?

Welche Gedanken werden Dir aus dem Tief helfen? Du darfst entscheiden.

(Und denk bitte nicht zuviel drüber nach, sonst verpasst Du den Moment, wo Du etwas tun kannst ;-). Wann? Genau jetzt!)

Na hoffentlich habe ich euch mit diesem Eintrag nicht noch mehr durcheinander gebracht.

Euer

ROBIN
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5 days ago

SportCodex.de

Mentale Subtraktion

Ich muss mich mit gedanklich in Zustände oder Situationen versetzen, die ich als wirklich unerträglich und schlimm beurteile.

Beispiel:
Auf einer Skala von 1 (nicht glücklich) bis 10 (superglücklich), wie schätzt Du Dein momentanes Glück ein?

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10

Denke kurz darüber nach, notiere Dir Deine Zahl und lese dann weiter.

Stell Dir nun vor Du bist der Obdachlose in der Stadt, den Du heute gesehen hast. Du bist einer der Flüchtlinge, die wir von den Bildern auf den Booten kennen. Du bist in den Autounfall verwickelt, von dem Du heute in der Zeitung gelesen hast. Du hast Schulden auf der Bank und weißt nicht, wie Du da jemals wieder rauskommen sollst.

Wie sieht Deine Zahl auf der Glücklichkeitsskala jetzt aus?

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10

Gleich, niedriger, höher?

Mentale Subtraktion ist ein „Denkwerkzeug“.
Versuche es einfach mal aus.

#sportcodex #glück #denkwerkzeuge #denken #lernendamitumzugehen #Coach #Berater #spezialist
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