Wir wissen es von den Celebreties, von großen Firmen, natürlich von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer, Spezialisten!

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. “Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik! Wir haben eine Lösung.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehest.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Immer wieder werden wir hier in diesem Blog neue Denkwerkzeuge vorstellen. Viel Spaß beim Ausprobieren.


Problem? Subtract Subject! (März 2019)

13.02.2019

Eine ganz einfache Formel, die man immer und bei jeder Problematik anwenden kann.

Mach gedanklich aus:

Mein Problem ⇒ Sein Problem

Sich selbst aus der Problematik rausnehmen.

Wie würdest Du jemanden beraten, der das Problem hat, dass Du gerade hast?

 

Viel Spaß beim Üben.

Der süßen Versuchung widerstehen (Feb 2019)

13.02.2019

Viel zu oft erleben wir uns in folgender Situation:

Hunger… Tankstelle/Bäcker/Kiosk … Süßigkeit … reinfuttern … schlechtes Gewissen… Übergewicht!

Genau in dieser Situation, bevor ich in die Tankstelle abbiege oder die Bestellung an der Theke aufgebe, brauche ich ein DENKWERKZEUG.

Wie wäre es mit folgendem Satz:

„Ich kann das jetzt nicht kaufen/essen, da ich im Moment Intervallfaste.
Ich bin gerade in der Tageszeit, in der ich keine Nahrung zu mir nehme.“

Warum dieser Satz?

1.     Wenn Du an „Fasten“ denkst (und damit schon Erfahrung gemacht hast), weist Du, dass beim Fasten das Hungergefühl immer ein bisschen dazugehört. Das ist ganz normal und Du weißt auch, dass es wieder verschwinden wird. Außerdem weißt Du, dass Du Dich später meist besser fühlst. Dadurch kannst Du den Gedanken an das Intervallfasten positiv besetzen. Er wird Dir helfen diese oben beschriebene Situation leichter zu meistern. Probiere es aus.

2.     Meiner Meinung nach sollte jeder mal das Intervallfasten für sich ausprobieren. Warum nicht? Ich finde das Intervallfasten ist eine wunderbare Art seinem Verdauungsapparat einfach mehr Zeit zu geben, die Nahrung ordentlich und komplett zu verarbeiten, welche ich als letztes zu mir genommen habe. Würde es Dir nicht auch so gehen? Würdest Du nicht auch lieber Deine Arbeit und Aufgaben in Ruhe komplett abarbeiten und die Zeit bekommen alles ordentlich zu machen?

Ich bin was ich nicht bin (Feb 2019)

23.02.2019

Ein Denkwerkzeug zur Selbstreflektion.

Warum regen wir uns über Dinge auf?
Z.B. einen besseren Gegenspieler, einen erfolgreichen Kollegen, einen faulen Kollegen, eine dominante Person, eine schwache Person, eine emotionale Person, irgendeine Eingenschaft oder Reaktion einer anderen Person, etc…

Oder… warum regen sich andere wiederum über so eine Situation/Person nicht auf?

Es muss ja irgendetwas in uns schlummern, dass uns über diese Person/Situation aufregen lässt. Etwas, was in jemand anderen nicht schlummert, da er/sie sich ja nicht darüber aufregt.

Dieses Verhalten der anderen Person muss also auch irgendwo in mir schlummern, sonst würde ich mich nicht so darüber aufregen, würde es mich nicht so beschäftigen.

Komischerweise ist es aber genau das Verhalten, dass ich gar nicht bin, wie ich mich gar nicht kenne. Jedenfalls nicht nach außen darstelle. Ein Verhalten, dass so überhaupt gar nicht meiner Person entspricht.

 

Warum ist das so?

Oft regen wir uns über Dinge (Charaktereigenschaften, Reaktionen, etc. anderer) auf, die wir gerne auch mal nach außen tragen würden. Bzw. ausleben würden. Sie aber gelernt haben zu unterdrücken.

Ich bin also ganz viel, was ich nicht bin, bzw. nicht nach außen zeige.

Warum auch immer es sich so bei mir, bei Dir, bei euch entwickelt hat.

Auf alle Fälle ist es ein schönes Denkwerkzeug, sich mal fünf Minuten Zeit zu nehmen und sich selbst zu reflektieren.

Viel Spaß und interessante Momente dabei.

Euer

ROBIN

 

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