Der SCX Blog zieht um

Der SCX Blog zieht um

Wir freuen euch berichten zu können, dass ein großer Teil des SportCodex Blogs auf eine externe Seite umgezogen ist und wir uns damit weiterentwickeln können. – www.ROBSTR.de

Wir haben uns für diesen Umzug deswegen entschieden, da der SportCodex Blog in letzter Zeit sehr gewachsen ist und vor allem auch Themen darin vorkommen, die nicht unbedingt direkt mit der Hauptarbeit von SportCodex zu tun haben.

Wir hatten den Eindruck, dass die Leser das eher durcheinanderbringt, wenn sie zum Beispiel gerade auf der Suche nach dem besten TrainingsCenter der Welt sind und dann Blogbeiträge lesen, die nicht gleich damit in Verbindung gebracht werden können.

Jedoch sprudeln Robin die Themen einfach so aus dem Kopf heraus und das wollen wir auf gar keinen Fall aufhalten und der Leserschaft vor allem nicht vorenthalten.

Den Blog hier auf www.SportCodex.de wollen wir wieder auf mehr SportCodex-Bezogene Themen ausrichten.

Da ein Teil von Robins Vorträgen auf den Inhalten seiner Blogbeiträge aufbaut oder die Blogbeiträge seine Vorträge unterstützen, kann man auf dieser Seite Robin auch als „Speaker“ buchen.

Und damit die Leser der neuen Seite auch wissen wer Robin ist, wird er in der Rubrik „Coach“ auf SportCodex verwiesen und weitergeleitet.

Deswegen weiterhin viel Spaß auf unserem Blog hier und bei www.ROBSTR.de

HEALTH4#

HEALTH4#

"YOU CAN´T CHANGE THE WAVES,

HEALTH4# ist die erfolgreiche Workshopserie für Ihre Firma, Ihre Abteilung, Ihre Mitarbeiter. Entweder als Präsenzangebot vor Ihren Mitarbeitern oder (inter-)national per Onlineübertragung an Ihre Standorte. Lesen Sie mehr dazu hier…

 

Das Meeting ist zu Ende und es steht direkt ein sehr wichtiges Telefonat mit Deinem Chef an bevor es dann in das nächste Meeting geht.

Dein Kollege hat sich auch schon gemeldet, da er euer gemeinsames Projekt absprechen will. Und dann noch die Emails, die vielen Emails, die noch beantwortet werden wollen.

Irgendwie bist Du überall gleichzeitig und doch nie irgendwo so richtig.

In der Kantine gibt es nicht wirklich etwas anständiges zu Essen und Du merkst, dass Du heute erst ein Glas Wasser getrunken hast und es mittlerweile 12:30 Uhr ist. Um 15:00 Uhr erschlägt Dich ein Energietief und Du kämpfst Dich bis 17:00 Uhr mit einem Schokorigel und viel Kaffee durch, da geht es dann irgendwie wieder.

Das Treffen mit Deinen Freunden heute um 18:00 Uhr musst Du leider absagen, da der Verkehr zu heftig ist, um das noch irgendwie pünktlich zu schaffen. Egal, die restlichen Telefonate und Emails machst Du entweder in der Bahn oder zu Hause. Die Kinder liegen sowieso schon im Bett wenn Du nach Hause kommst. Du denkst an die vielen Nächte, die Du in letzter Zeit hellwach mit vielen Gedanken im Bett gelegen bist.

 

Unsere heutige Arbeitswelt fordert uns in vielerlei Hinsicht täglich heraus. Jedoch ist es völlig egal mit welchen Problemen Du konfrontiert wirst.
Stell Dir vor Du hättest einen gefüllten Werkzeugkasten, mit dem Du gut ausgestattet und jederzeit bereit für auftretende Probleme bist.

 

BUT YOU CAN LEARN

Stellen Sie sich doch kurz eine der wohl Ihnen bekannten Situation vor, wie z.B.:

  • Kritisches Gespräch mit Mitarbeitern
  • Telefonat mit aufgebrachtem Gegenüber
  • Negative Emotion gegenüber Kollegen
  • 4tes Meeting des Tages
  • Energietief um 14 Uhr
  • Krank im Urlaub
  • Überfordert in der aktuellen Situation
  • Unwohles Gefühl im eigenen Körper
  • Die Arbeit im noch im Kopf obwohl zu Hause bei der Familie

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie sind in diesem Moment in so einer Situation (evtl. kurz vor dem aufgeben, überlaufen oder durchdrehen) und genau jetzt klopft Ihnen ihr persönlicher „Coach“ auf die Schulter und sagt: „Hey, Moment. Wie wäre es denn jetzt mit…

 

Lesen Sie mehr in unserem SportCodex Blog und/oder gehen Sie direkt zu den “Denkwerkzeugen“.

 

HOW TO SURF."

Die HEALTH4#…

  • #YourCompany
  • #YourDepartment
  • #YourTeam
  • #You

… Workshopreihe gibt Ihnen:

  • Andere Perspektiven auf tägliche Probleme, Lösungsansätze und Bewältigungsstrategien
  • Einleuchtende „WARUMs“ und Motivation verschiedene Themen endlich anzugehen
  • Herangehensweisen für Probleme aller Art
  • Und vor allem DENKWERKZEUGE die sie genau in diesen Situation aus Ihrem imaginären Werkzeugkoffer holen und das Problem beseitigen 

In 4 Modulen á 30 Minuten voller Energie, Spaß und Informationen bekommen Sie Input über

  1. Einstellung / Mindset
  2. Bewegung  / im Alltag und Arbeitsplatz
  3. Erholung / mal anders gedacht
  4. Ernährung / einfacher geht es nicht

Die Module und Inhalte können individuell auf Ihre Firma, Abteilung und/oder Mitarbeiter angepasst werden. Auch das Format (30 Minuten) kann umgestellt werden.

 

Preis der Workshopreihe und weitere Informationen auf Anfrage an

Info (at) SportCodex.de

 

Warum 30 Minuten?

  • 30 Minuten sind extrem kurzweilig, ansprechender und motivierender für den Teilnehmer daran teilzunehmen.
  • 30 Minuten kann man kurz investieren, ohne zu lange vom Arbeitsplatz entfernt zu sein.
  • 30 Minuten sind für den Arbeitgeber interessanter seine Mitarbeiter daran teilnehmen zu lassen.
  • 30 Minuten begrenzen die Inhalte auf die vor allem sehr überzeugenden Argumente. Sie werden in kurzer Zeit abgefeuert und fördern so wesentlich mehr die Aufmerksamkeit der Teilnehmer
  • 30 Minuten können ohne große Probleme immer wieder in Abteilungsmeetings und Veranstaltungen eingebaut werden.
  • 30 Minuten Vorträge mit einem interessanten Thema lassen den Leser der Agenda des Tages sich auf diesen Punkt freuen und demotivieren sie/ihn nicht.

 

Neugierig geworden? Wollen Sie sich diesen Input für Ihre Kollegen und Mitarbeiter nicht entgehen lassen?

Alle weiteren Informationen hier: Info (at) SportCodex.de

 

SportCodex Performance Team

„If you always do what you´ve always done. You will always get, what you´ve always gotten.“

 – Henry Ford

„We are what we repeatedly do. Excellence, then, is not an act, but a habit.”

– Aristoteles

“Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.”

– Anais Nin

“God, grant me the serenity to accept the things I can not change, the courage to change the things I can and the wisdom to know the difference.“

– Serenity Prayer / Reinhold Niebuhr

DENKWERKZEUGE

DENKWERKZEUGE

Die Rubrik “Denkwerkzeuge” ist mit unserem Blogumzug ab sofort vollständig auf
www.ROBSTR.de zu finden.
Einfach hier klicken und durchstöbern.


Wir wissen es von den Celebreties, von großen Firmen, natürlich von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer, Spezialisten!

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. “Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik! Wir haben eine Lösung.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Immer wieder werden wir hier in diesem Blog neue Denkwerkzeuge vorstellen. Viel Spaß beim Ausprobieren.


Wenn ich nichts sage

Januar 2020

Wenn ich nichts sage

Wir treffen uns zu einem Gespräch, weil Dich ein Problem plagt. Du schilderst mir die Situation so gut Du es kannst und…

  1. Was würdest Du sagen, wenn ich nichts sage.
  2. Was würdest Du sagen, wenn ich etwas sage.

 

Wenn Du bei Fall 2. nur das Rechtfertigen würdest, dass Du im Fall 1. auch sagen würdest, können wir uns die Zeit für ein Treffen sparen.

 

Hier geht´s zum Blogbeitrag dazu “Lösung ganz einfach“.

 

Du wirst geboren

Januar 2020

Du wirst geboren

Wenn wir sagen „Du wurdest geboren“ oder „Du kamst auf die Welt“… kann ich ja daraus schließen, dass ich bis vor meiner Geburt oder bis vor dem Tag, an dem ich auf die Welt kam, ja auch schon irgendetwas war.

Und wenn das so ist, dann ist alles ab dem Tag meiner Geburt (oder dem Tag meiner Zeugung), ja nur zusätzliches.

Warum ich mich entschieden habe als Mensch auf die Welt zu kommen weiß ich nicht. Aber das ist wohl für meine Zeit hier auf dem Planeten mein „Transportmittel“.

 

Mehr dazu findet ihr im Blogbeitrag “I am Metal, am I” hier.

 

 

 

 

Töte Deinen Geschmacksnerv

Januar 2020

Töte Deinen Geschmacksnerv

Wie wäre es, wenn Du Deine Geschmacksnerven (rein hypothetisch) mit Deinen Gefühlen nach einem Essen eintauschen würdest?

Stell Dir vor, Du hättest überhaupt keinen Geschmackssinn und würdest Deine Nahrungsaufnahme nur danach ausrichten, wie Du Dich danach fühlst.

Wie viel Energie Du danach hast.

Wie konzentriert Du danach bist.

Wie Dein Körper sich mittelfristig verändert.

 

Wäre es eine andere Ernährung wie im Moment?

Und wenn nicht, warum würdest Du Dich weiterhin gleich ernähren?

Wegen der Esskultur?

Macht das Sinn?

 

Mehr zum Thema findest Du im BlogbeitragEsskultur hier.

 

Plastiktüte im Meer

Januar 2020

Plastiktüte im Meer

Wir beide stehen an einem wunderbar sonnigen Tag auf einem schönen langen Holzsteg, der weit in das türkisblaue Meer hinausgeht. Wir beobachten die vielfarbigen Fische im Wasser, können sogar den Meeresboden sehen und genießen diese wunderbare Natur.
Auf einmal nehme ich eine Plastiktüte in die Hand, knülle sie zusammen und werfe sie vor Deinen Augen, ohne mit der Wimper zu zucken, ins Meer hinaus.

Was denkst Du?
Wie fühlst Du Dich?

 

Jetzt weißt Du wie ich mich fühle, wenn folgende Argumente in Gesprächen über Ernährung kommen:

  • Aber die ein Cola ist doch OK.
  • Aber das eine Stück Kuchen ist doch nur für mich als Nervennahrung.
  • Das eine Bier am Abend kann doch nicht schaden.
  • Ach wenn er hin und wieder mal einen Energiedrink trinkt, ist doch ok.

 

Hast schon Recht, von einer Plastiktüte im Meer kommt es ja auch nicht gleich zur Umweltkatastrophe!

 

Mehr zum Thema Ernährung und anderen Perspektiven darauf findest Du in unserem Blog hier.

Ernährung – Keine Ahnung was ich machen soll

Ernhährung 101

 

Gedanken stoppen beim Meditieren

Dezember 2019

Gedanken stoppen beim Meditieren

 

“Ich kann nicht meditieren, weil mein Hirn nicht aufhört zu arbeiten und meine Gedanken ständig aktiv sind.”

Aber warum willst Du, dass Dein Hirn beim Meditieren aufhört zu arbeiten?

Warum willst Du, dass Dein Herz weiterschlägt und Dein Hirn aufhört?

Warum willst Du, dass Deine Lungen weiterarbeiten und Dein Hirn aufhört?

Warum willst Du, dass Deine Nieren weiterarbeiten und Dein Hirn aufhört?

Ein arbeitendes Herz, Lungen und Nieren stören Dich ja auch nicht beim Meditieren!

 

 

Das soll aus Dir werden?!?

Dezember 2019

Das soll aus Dir werden?!?

Dein Körper ist nichts anderes als ein großer Haufen Lebensmittel, die Du Dir schon Dein Leben lang in Deinen Mund reingestopft hast.

Wenn Du also das nächste Mal überlegst was Du essen willst, stell Dir Deinen Coach vor, der Dir von hinten auf die Schulter klopft und fragt:

Das soll aus Dir werden?!?

 

Mehr zum Thema Ernährung und anderen Perspektiven darauf findest Du in unserem Blog.

ERNÄHRUNG – Keine Ahnung was ich machen soll

ERNÄHRUNG 101

 

Brainfood

Dezember 2019

Jedem ist klar, wenn wir weiterhin unseren Planeten zumüllen, muss er irgendwann „richtig krank“ werden. Eine ganze Weile kann er die „Vermüllung“ aushalten, doch irgendwann kann er es nicht mehr kompensieren.

Nicht allen ist klar, wenn wir immer nur industriell hergestellte, chemisch „vermüllte“ und oft auch mit Restpartikeln aus Plastik und Co. verseuchten „Lebensmittel“ in unseren Körper reinstopfen, dass er krank werden muss. Eine ganze Weile hält er es aus, aber irgendwann kann er es nicht mehr kompensieren.

Den allerwenigsten ist klar, dass es mit dem Gehirn und unseren Gedanken genau so ist. Mit welchen Medien wirst Du konfrontiert? Was sind Deine Informationsquellen? Welche Literatur, Zeitschriften oder Bücher liest Du?

„Vermüllst“ Du Dein Gehirn, wirst Du auch irgendwann nur noch an Müll denken können!

 

Alkoholiker

Oktober 2019

Alkoholiker

Zwei Brüder sitzen in einem Restaurant am Tisch und unterhalten sich. Der eine ist erfolgreich in seinem Job, hat eine glückliche Familie und fühlt sich fit und gesund. Der andere Bruder ist arbeitslos und Alkoholiker.

Auf die Frage, warum die Brüder sich so verschieden entwickelt haben, geben sie die gleiche Antwort.

„Mein Vater war Alkoholiker.“

 

„It is not what happens to you, but how you react to it that matters.“
– Epictetus

 

Ich bin?

Dezember 2019

Ich bin?

Ich bin nicht das was ich denke!

Ich bin nur der, der es denkt!

Was ich denke, bestimmt wie ich bin!

Wer bestimmt, was ich denke?

 

Durcheinander jetzt? Hier geht´s zum Blogbeitrag I AM METAL! …am I?

 

 

Gift

August 2019

Gift

Wenn Dein Feind Dir gegenüberstehen würde und Dir ein Glas Gift anbietet.
Würdest Du es trinken?
Oder hätte in Deinen Augen eher er das Gift verdient?

Wenn sich Dir gegenüber jemand so verhält, dass er Dich wütend macht oder ärgert, eifersüchtig oder aggressiv, usw., löst er dadurch in Dir Emotionen aus, die auch nichts anderes sind als ein giftiger Cocktail in Deinem Körper.

Das heißt also, Du trinkst gerade das Gift, welches eigentlich er verdient hätte.

Willst Du das?

Wer mehr dazu lesen will, hier klicken.

 

 

Zombie

November 2019

Zombie – Die lebenden Toten

Tot ist nicht nur irgendetwas, was einen irgendwann mal in der Zukunft passieren wird.

Schlussfolgerung: „Bis dahin habe ich ja noch Zeit und kann noch vieles erledigen.

Tot ist auch jede einzelne vergangene Sekunde, Minute, Stunde. Ja, genau die Sekunden, die vorbeigestrichen sind, als Du das hier gerade gelesen hast. Einfach weg, nicht wieder zurückzuholen, TOT!

Manche Leute sind zwar am Leben aber eigentlich schon tot!

Denn sie verschwenden sehr viel ihrer kostbaren Lebenszeit mit genau den Dingen, auf die sie am Ende ihres Lebens ziemlich sicher nicht so stolz zurückblicken. Die im Rückblick eigentlich verschwendete Lebenszeit waren.

  • Wäre ich doch bloß mehr auf der Couch gelegen und hätte irgendwelche sinnlosen Serien geschaut.
  • Wäre ich doch bloß nur noch übergewichtiger geworden und hätte mich doch noch ungesünder ernährt.
  • Hätte ich doch bloß noch mehr Wochenenden versoffen.
  • Hätte ich doch bloß noch mehr Leute ignoriert, gemobbt oder sogar verletzt.

Also nochmal, Dinge auf die man zurückblickend sagen würde, dass man damit seine Lebenszeit verschwendet hat.

 

Da könnte man sich doch wirklich mal fragen:

  • „Ich bin zwar nicht tot aber lebe ich überhaupt?“
  • „Ist meine Art zu leben nicht irgendwie ein bisschen tot zu sein?“

Wenn mir diese Perspektive bewusst ist, kann ich ja genau JETZT justieren, mit was ich mich beschäftige. Das liegt in Deiner Kontrolle!

Da bekommen die Worte von dem großen James Hetfield doch gleich mal eine ganz andere, tiefere Bedeutung. Es gibt kein Konzert, auf dem er nicht mehrmals das Publikum fragt: „ARE YOU ALIVE?“

 

 

ARE YOU ALIVE?

ARE YOU REALLY?

Mentale Subtraktion

Juni 2019

Mentale Subtraktion

Ich muss mich mit gedanklich in Zustände oder Situationen versetzen, die ich als wirklich unerträglich und schlimm beurteile. 

Beispiel:

Auf einer Skala von 1 (nicht glücklich) bis 10 (superglücklich), wie schätzt Du Dein momentanes Glück ein?

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10

Denke kurz darüber nach, notiere Dir Deine Zahl und lese dann weiter.

Stell Dir nun vor Du bist der Obdachlose in der Stadt, den Du heute gesehen hast. Du bist einer der Flüchtlinge, die wir von den Bildern auf den Booten kennen. Du bist in den Autounfall verwickelt, von dem Du heute in der Zeitung gelesen hast. Du hast Schulden auf der Bank und weißt nicht, wie Du da jemals wieder rauskommen sollst.

Wie sieht Deine Zahl auf der Glücklichkeitsskala jetzt aus?

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10

Gleich, niedriger, höher?

 

Mentale Subtraktion ist ein „Denkwerkzeug“.
Versuche es einfach mal aus.

Zum vollständigen und sehr lesenswerten Artikel „Wie glücklich bin ich? geht es hier. Viel Spaß beim Lesen.

 

 

Dein perfekter Kollege

November 2019

Dein perfekter Kollege

Stell Dir vor, Du könntest alle Eigenschaften und Attribute, die Du dir von Deinem neuen Kollegen wünschst, in eine Maschine eingeben und simsalabim, da ist Dein perfekter neuer Kollege.

Welche Attribute müsste er/sie haben??

MOTIVIERT | OPTIMISTISCH | DISZIPLINIERT | SCHAFFER | LOYAL | ENGANGIERT | GEDULDIG | TEAMFÄHIG | RUHIG | GELASSEN | KONZENTRIERT | …

Welche Attribute und Eigenschaften würde wohl jemand anders in die Maschine eingeben?

Du sitzt gerade im Büro oder bist bei Der Arbeit? Schau Dich um. Schau einfach zum nächstbesten Kollegen rüber. Meinst Du nicht, sie oder er wünschen sich eigentlich genau das gleiche in Dir?

Einen ausführlicheren Blogbeitrag zum Thema gibt es hier. Tinder Dich selbst!

Von einer Zigarette bekommst Du kein Krebs!

Juni 2019

Von einer Zigarette bekommt man kein Krebs!

Ich soll morgens ein Glas Wasser trinken? Das eine Glas bringt doch nix.

Ich soll öfter mal die Treppen steigen? Das eine Stockwerk bringt doch nix.

Ich soll täglich eine oder zwei Dehn- oder Mobilisationsübung machen? Die eine Übung bringt doch nix.

Ich soll jeden Tag ein paar Minuten für mich selbst nehmen und z.B. eine Atemübung machen? Die 5 Minuten bringen doch nix.

Ja, das stimmt. Genauso wie:

Von einer Zigarette bekommst Du auch kein Krebs!

Schlechter Schlaf

Juli 2019

Schlechter Schlaf

Dein Schlaf ist schlecht?! Dann sollte das eine sehr hohe Priorität in Deinem Leben einnehmen, ihn wieder in den Griff zu bekommen!

Wie?

Der Schlaf kann ja eigentlich gar nichts dafür, dass er schlecht ist!
Er ist schlecht, weil er nur darauf reagiert, wie Du Dich ihm gegenüber verhältst, wenn Du wach bist.

 

„Schlechter Schlaf ist ein Resultat
Deines Lebenswandels.“

(Bitte zwei oder dreimal lesen. Danke.)

 

Wir haben einen sehr guten Blogartikel über „Schlafhygiene“. Klicke hier.

Wer noch mehr zum Thema wissen will, kann ganz Vortragsreihen bei SportCodex buchen.
Gerne mehr Informationen unter: Info (at) SportCodex.de

 

Rahmenbedingungen

Juni 2019

 

Rahmenbedingungen

Ich kenne Menschen, die überweisen monatlich Geld an Institutionen, wo sie hin und wieder nach der Arbeit hingehen und sich auf Maschinen stellen, die das Treppensteigen simulieren!

Hammer! Aber Warum?

Die meisten von den Menschen arbeiten tagsüber auch noch in Gebäuden, mit zahlreichen Treppenhäusern, Stockwerken und Treppenstufen. Meist arbeiten sie sogar im 3ten oder 4ten Stock. Nehmen jedoch dort den Aufzug, da ja die einzelne Treppe bei der Arbeit nichts zählt! (???)

Fazit:
Also die Treppenstufe bei der Arbeit trägt nichts zu meiner Fitness bei, jedoch die simulierten Treppen auf dem „Fitnessgerät“ im Fitnessstudio schon?!

Das lässt Du Dir am besten nochmal durch den Kopf gehen!

 

Wir Menschen verhalten uns meistens so, wie es uns die Rahmenbedingungen (wer auch immer die gemacht hat) vorgeben.

Bsp.:

Wir sitzen in Meetings!

  • Warum? Weil da im Seminarraum Tische und Stühle stehen.

Wir trinken abends zu Hause noch ein, zwei Bierchen!

  • Warum? Weil sie im Kühlschrank stehen!

Wir essen tagsüber Süßigkeiten!

  • Warum? Weil sie im Büro ständig raumfahren!

Wir trinken Limonaden und Co!

  • Warum? Weil das Kiosk nichts Besseres zu bieten hat!

 

Wer Deine Umgebung/Rahmenbedingungen bestimmt, schein sehr mächtig zu sein.

Wer bestimmt Deine Umgebung??

 

So will ich nicht sein ...

Juni 2019

So will ich nicht sein … ist ein guter Anfang!

Was ist überhaupt der Sinn an meinem Leben, meiner Arbeit, etc.? Wer will ich denn sein und wie will ich denn sein?

Wow, ganz schön schwierige Fragen, die man sich mal mehr, mal weniger stellt. Ganz häufig ist es so, dass man eigentlich gar nicht so wirklich eine Antwort darauf hat. Man kann es irgendwie nicht “fassbar“, schwer in in Worte zu packen… hmm, Mist, … nicht leicht!

Dann fang doch anders herum an.

Wie willst Du denn NICHT sein?

Ich mache jede Wette, da fällt Dir auf einen Schlag ganz viel ein!

Wenn das nicht ein guter Anfang ist!
Denn wenn Du formulierst, wie Du nicht sein willst, dann kannst Du Dir das ganz schnell umdrehen und kommst der ganzen Sache etwas näher.

Robin, wo kann man das anwenden?

OK, hier ein paar Beispiele.

Du hast keinen Plan was Du essen sollst, um Dich etwas gesünder zu ernähren?

  • Du weißt aber, dass Fertiggerichte, zuckerhaltige Lebensmittel, Limonaden und Co. schlecht sind!

 

Du weißt nicht, welcher Sport und welche Bewegungsangebote gut für Dich sind?

  • Jedoch weißt Du, dass auf dem Sofa sitzen und sich darüber Gedanken zu machen überhaupt gar nichts bringt und selbst ein kleiner Spaziergang mehr positive Auswirkungen auf Deine Gesundheit hat.

 

Du weißt nicht, wie Deine Kinder Dich als Mama oder Papa wahrnehmen?

  • Aber Du weißt ganz genau, dass eine ständig gestresste „nicht jetzt“-Mama/Papa, ganz bestimmt nicht das ist, was Deine Kinder wahrnehmen sollen.

 

Du weißt nicht, wie Du als Teamleader vor Deiner Mannschaft/Abteilung auftreten sollst?

  • Du hast aber schon genug Erfahrung in zahlreichen Meetings gesammelt, wie ein guter Redner vorne auftritt. Ist er müde? Unmotiviert? Unkonzentriert? …?

 

Ich bin was ich nicht bin

23.02.2019

Ein Denkwerkzeug zur Selbstreflektion.

Warum regen wir uns über Dinge auf?
Z.B. einen besseren Gegenspieler, einen erfolgreichen Kollegen, einen faulen Kollegen, eine dominante Person, eine schwache Person, eine emotionale Person, irgendeine Eingenschaft oder Reaktion einer anderen Person, etc…

Oder… warum regen sich andere wiederum über so eine Situation/Person nicht auf?

Es muss ja irgendetwas in uns schlummern, dass uns über diese Person/Situation aufregen lässt. Etwas, was in jemand anderen nicht schlummert, da er/sie sich ja nicht darüber aufregt.

Dieses Verhalten der anderen Person muss also auch irgendwo in mir schlummern, sonst würde ich mich nicht so darüber aufregen, würde es mich nicht so beschäftigen.

Komischerweise ist es aber genau das Verhalten, dass ich gar nicht bin, wie ich mich gar nicht kenne. Jedenfalls nicht nach außen darstelle. Ein Verhalten, dass so überhaupt gar nicht meiner Person entspricht.

 

Warum ist das so?

Oft regen wir uns über Dinge (Charaktereigenschaften, Reaktionen, etc. anderer) auf, die wir gerne auch mal nach außen tragen würden. Bzw. ausleben würden. Sie aber gelernt haben zu unterdrücken.

Ich bin also ganz viel, was ich nicht bin, bzw. nicht nach außen zeige.

Warum auch immer es sich so bei mir, bei Dir, bei euch entwickelt hat.

Auf alle Fälle ist es ein schönes Denkwerkzeug, sich mal fünf Minuten Zeit zu nehmen und sich selbst zu reflektieren.

Viel Spaß und interessante Momente dabei.

Euer

ROBIN

Der süßen Versuchung widerstehen

13.02.2019

Viel zu oft erleben wir uns in folgender Situation:

Hunger… Tankstelle/Bäcker/Kiosk … Süßigkeit … reinfuttern … schlechtes Gewissen… Übergewicht!

Genau in dieser Situation, bevor ich in die Tankstelle abbiege oder die Bestellung an der Theke aufgebe, brauche ich ein DENKWERKZEUG.

Wie wäre es mit folgendem Satz:

„Ich kann das jetzt nicht kaufen/essen, da ich im Moment Intervallfaste.
Ich bin gerade in der Tageszeit, in der ich keine Nahrung zu mir nehme.“

Warum dieser Satz?

1.     Wenn Du an „Fasten“ denkst (und damit schon Erfahrung gemacht hast), weist Du, dass beim Fasten das Hungergefühl immer ein bisschen dazugehört. Das ist ganz normal und Du weißt auch, dass es wieder verschwinden wird. Außerdem weißt Du, dass Du Dich später meist besser fühlst. Dadurch kannst Du den Gedanken an das Intervallfasten positiv besetzen. Er wird Dir helfen diese oben beschriebene Situation leichter zu meistern. Probiere es aus.

2.     Meiner Meinung nach sollte jeder mal das Intervallfasten für sich ausprobieren. Warum nicht? Ich finde das Intervallfasten ist eine wunderbare Art seinem Verdauungsapparat einfach mehr Zeit zu geben, die Nahrung ordentlich und komplett zu verarbeiten, welche ich als letztes zu mir genommen habe. Würde es Dir nicht auch so gehen? Würdest Du nicht auch lieber Deine Arbeit und Aufgaben in Ruhe komplett abarbeiten und die Zeit bekommen alles ordentlich zu machen?

Verhaltensformel

August 2019

Verhaltensformel

Verhaltensformel 1:

Situation + Emotionale Reaktion = Situation hat Dich im Griff

Verhaltensformel 2:

Situation + Emotionale Reaktion wahrnehmen und Denkwerkzeug verwenden = Du hast die Situation im Griff

 

Welche Verhaltensformel würdest Du gerne anwenden?

 

Zum ausführlichen Blogbeitrag geht es hier.

 

 

Serenity Prayer

April 2019

Serenity Prayer

Du regst Dich mal wieder über etwas auf? Du stehst gerade kurz vor dem ausflippen? Dich beunruhigt etwas? Wie und was auch immer. Diese Worte sollten Dir in diesem Fall als „Denkwerkzeug“ dienen.

Sich über Dinge zu ärgern, aufzuregen, auszuflippen, usw. kostet Energie, die Du Dir auch sparen und in wichtige Dinge stecken könntest.

God, grant me the serenity to accept the things I cannot change,

the courage to change the things I can, and

the wisdom to know the difference.

 – Reinhold Niebuhr –

 

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und

die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheide.

 

PowerNap

Mai 2019

Power Nap – oder das gute alte Mittagsschläfchen

Es ist mehrfach bewiesen, dass „Powernaps“ (kurze Mittagsschläfchen zwischen 15 und 25 Minuten) folgendes verbessern:

  • Aufmerksamkeit
  • Konzentration
  • Erinnerungsfähigkeit
  •  Lernverhalten
  • Emphatisches Verhalten
  •  …

Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum Mittagsschläfchen kontraproduktiv sind. Nur wenn sie Deinen nächtlichen Schlaf beeinträchtigen.

Wenn Du also einen anspruchsvollen Job hast und wichtige Termine und Gespräche vor allem in der Nachmittagszeit hast und Dein Chef und/oder Deine Arbeitsumgebung verbietet Dir ein PowerNap zu machen, dann sagt er damit genauso folgendes aus:

„Mir ist es lieber, dass Du heute Mittag bei Deinem sehr wichtigen Termin nicht voll aufmerksam bist, auch nicht zu 100% konzentriert, nicht so gut auf Deine Gesprächspartner eingehen brauchst und Dich an unsere wichtigen Absprachen nicht zu erinnern.“

 

Oder noch eine anderes Perspektive:

Du liegst im OP Saal als Patient, kurz vor einer schwierigen OP. Wäre es Dir egal, ob Dein Arzt unter einen Schlafdefizit leidet?

 

Mehr zum Thema „Schlaf“ findet ihr hier.

SportCodex bietet zu diesem Thema Impulsvorträge für Ihre Firma, Abteilung, etc. an.

Alle weiteren Infos unter: Info (at) SportCodex.de

 

Problem? Subtract Subject!

13.02.2019

Eine ganz einfache Formel, die man immer und bei jeder Problematik anwenden kann.

Mach gedanklich aus:

Mein Problem ⇒ Sein Problem

Sich selbst aus der Problematik rausnehmen.

Wie würdest Du jemanden beraten, der das Problem hat, dass Du gerade hast?

 

Viel Spaß beim Üben.

Mentale Hygiene vs. Zähneputzen

SCX-DenkWerkzeuge11.04.2019

 

Wie hoch ist die Chance, dass ich an nicht ganz so sauberen Zähnen schwer erkranke?

Jedoch putzten wir uns alle superregelmäßig jeden Tag 2 – 3-mal die Zähne um sie richtig gut sauber zu halten.

 

Fast aller schweren Krankheiten haben mit Stress und entzündlichen Prozessen im Körper zu tun!

Was machen wir 2 – 3-mal am Tag genauso superregelmäßig um mit Stress und/oder anderen Entzündungsprozessen im Körper besser zurecht zu kommen?

Was würdest Du für wichtiger halten?!?

 

Was kannst Du tun?

Versuche es doch mal mit der Bauchatmung. Ja, so einfach kann es losgehen.

Mehr auch in unserem Blog hier oder hier.

 

Ernährung 101

Ernährung 101

Ernährung 101

Die Rubrik “Ernährung 101” ist mit unserem Blogumzug ab sofort vollständig auf
www.ROBSTR.de zu finden.
Einfach hier klicken und durchstöbern.

 


Um Dir einfach mal ein paar andere Perspektiven und Meinungen zum Thema “Ernährung” zu geben, haben wir diesen Blogbeitrag ins Leben gerufen.

Eine kleine Einleitung zu diesem Blog findest Du hier

Wir sind bemüht, immer wieder neue Beiträge hier zu veröffentlichen. Schau einfach hin und wieder vorbei. Du bist immer auf dem Laufenden, wenn Du bei uns auf Facebook oder Instagram den “like” Button drückst.

Viel Spaß beim Lesen, Schauen, Hören, …


Was für ein Biss

Ob der Mensch Fleisch oder Pflanzen essen sollte, könnte man schon aufgrund seines Gebisses feststellen. Der Mensch hat ein „Allesfresser-Gebiss“.

Das Gebiss eines Pflanzenfressers kann im Vergleich zu dem Gebiss eines Fleischfressers mit seinen Zähnen die Nahrung ordentlich zermahlen. Der Fleischfresser hat keine Zähne um seine Nahrung zu zermahlen.

Jedoch sollte dem Menschen bewusst sein, seine Nahrung auch wirklich anständig zu zermahlen. Also kauen!

Der Kauvorgang ist sehr wichtig für den kompletten Verdauungsvorgang. Lässt man diesen zu sehr aus, ist der restliche Verdauungstrakt mit der Verdauung überfordert.

Beim Kauvorgang wird außerdem Speichel gebildet, der wiederum wichtige Enzyme enthält, die für die Verdauung der Nahrung notwendig sind.

Ob Du nun also Fleisch isst oder nicht, ist Dir überlassen.

Was Du Dir aber auf alle Fälle angewöhnen solltest: KAUEN!

 

Wie oft sollst Du kauen?

Ich schreibe die Frage hier nur, weil sie oft kommt.

Jetzt mal ganz ehrlich… unter uns Gebetsschwestern… meinst Du die Frage wirklich ernst??
Ich soll Dir sagen, wie oft Du auf einer Tomate, einem Schnitzel oder einer Gurke kauen sollst?!?

Ich bin fest davon überzeugt, Du wirst selbst feststellen, wann ein Stück Nahrung im Mund genug zerkaut worden ist oder nicht.

 

Trotzdem gebe ich Dir eine einfache Regel wie oft Du kauen solltest:

Falls Du gerade ein Stück Nahrung im Mund zerkaust und
Du ZWEIFELST nur ein kleines bisschen noch nicht genug gekaut zu haben,
dann kau weiter.

 

Esskultur

„Bua, warum isch denn nix? Bisch krank?“
(Übersetzung: Junge, warum isst Du denn nichts. Bist Du etwa krank?)

Waren die Worte meiner Oma, wenn ich als Kind nicht gegessen habe wie ein Scheunendrescher!

In der Welt meiner Oma war Lebensmittelknappheit noch eine echte Lebensgefahr und deswegen hat sie aus Fürsorglickeit wohl auch so darauf geachtet, dass ich nicht zu wenig esse (Im Endeffekt habe ich dann immer viel zu viel gegessen). Ich kann mich sogar noch daran erinnern, wie sie vor dem Herd stand und sie nicht nur das Fleisch aus der Pfanne auf den Teller hat gleiten lassen, nein, jeder tropfen Fett in der Pfanne musste mit auf den Teller.

In meiner Jugend ging das dann teilweise weiter. Wenn wir im Restaurant waren und alle ihr Hauptgericht dem Ober als Bestellung aufgeben durften und ich mir einen großen Salat mit Hähnchenbrust bestellt habe, kamen oft Bemerkungen wie „Aber was g´scheits musch au no essen“. (Übersetzung: Du isst aber auch noch was richtiges.)

In der Wirtschaft am Wochenende musste ein Rostbraten mit Spätzle und Soße bestellt werden, dann war man „normal“.

So ist das richtig!

So macht man das.

Das gehört sich so.

Wir können es uns leisten.

Was sollen den die Tischnachbarn denken, wenn wir hier nur Suppe und Brot essen?!!

 

So wie hier oben beschrieben habe ich die Esskultur bei uns im Schwabenländle aufgenommen und sie zu meiner Esskultur gemacht. Jedes Land oder sogar Region haben Esskulturen. Das ist auch was sehr Schönes.

Wir züchten uns unsere Geschmackswelt heran und belegen die verschiedenen Geschmäcker mit „hmmm das schmeckt gut“ oder “pfui, das schmeckt schlecht”.

 

Ab nach China

Jetzt stellen wir uns mal vor ich wäre vor 40 Jahren im tiefsten China auf die Welt gekommen. Auch in gleichen Familienverhältnissen.

Wäre der Rostbraten normal?

Wäre der Rostbraten richtig?

 

Auf was ich hinaus will ist folgendes. Alles, auch Deine Esskultur sind nur Informationen, die Du von Deinen Eltern, Freunden, Mentoren, Lehrern, Vorbildern, einfach Deinem Umfeld aufgenommen hast.

Aber ob das richtig oder falsch ist… hmmm. Schwierig!

Auch alle oben erwähnte sind von ihrem Umfeld genauso beeinflusst worden wie Du.

 

Du schaust Kochsendungen im Fernsehen an und behauptest, dass es so richtig ist. Du ließt Kochbücher und kochst Rezepte nach und willst Deinem Umfeld klar machen, dass es so richtig ist.

Was für den einen richtig ist, ist für den anderen falsch. Und beide haben Recht!

 

Ich hätte nie gedacht, mal ein Zitat von Steve Jobs in ein “Ernährungsblog” einzufügen. Jetzt ist es aber soweit. Hier it comes baby:

“Everything around you that you call life was made up by people that were no smarter than you. And you can change it, you can influence it, you can build your own things that other people can use. Once you learn that, you´ll never be the same again.”

Steve Jobs

Ach komm, was solls, gehen wir einen Schritt weiter

Ernährung, Beziehung, Liebe, Religion, Gott, Gesetze, Erfolg, Erwachsen sein, … nichts davon existiert wirklich wie z.B. der Schreibtisch vor dem ich gerade stehe. Das sind alles nur Vorstellungen in unserem Kopf. Ideen von anderen.

Falls Dir solche Gedanken gefallen, empfehle ich Dir den Blogbeitrag “I AM METAL, AM I!?

 

Aber was soll ich denn nun essen?

Es gibt überhaupt nix dagegen einzuwenden, wenn man seinem antrainierten Geschmackssinn hin und wieder mal einen Orgasmus beschert. Wenn Dich das befriedigt, gut! Enjoy.

(“Essen ist der Sex des Alters” – Wenn ich mir aber die Gesellschaft so anschaue, dann haben schon viele jüngere wohl vergessen wie man Sex hat.)

Kurzfristige Befriedigungen sind aber sehr oft nicht gut für eine langfristige Gesundheit. Körperlich, aber auch geistig! (Ja ja, ob das mit Sex auch so ist, müsste man mal recherchieren :-))

Aber warum auch geistig? Wie viel Freude bereitet einem ein neues Kleidungsstück einzukaufen und es dann gleich am Abend anzuziehen und zu präsentieren? Kurzfristig meist viel Freude. Wie lange hält diese Freude gegenüber diesem Kleidungsstück an? Dem einzigen dem das Kleidungsstück viel nachhaltige Freude bereitet, ist der, dem Du es abgekauft hast)

 

Töte Deine Geschmacksnerven

Wie wäre es, wenn Du Deine Geschmacksnerven (rein hypothetisch) mit Deinen Gefühlen nach einem Essen eintauschen würdest?

Stell Dir vor, Du hättest überhaupt keinen Geschmackssinn und würdest Deine Nahrungsaufnahme nur danach ausrichten, wie Du Dich danach fühlst.

Wie viel Energie Du danach hast.

Wie konzentriert Du danach bist.

Wie Dein Körper sich mittelfristig verändert.

 

Wäre es eine andere Ernährung wie im Moment?

Und wenn nicht, warum würdest Du Dich weiterhin gleich ernähren?

Wegen der Esskultur?

Macht das Sinn?

 

 

Ich lade Dich auf eine Cola ein

Die wenigsten zweifeln daran jemanden auf eine Cola einzuladen. Sei es bei einem Date, einem Geschäftsessen oder sogar am Tisch zu Hause mit der Familie.

Die meisten würden es aber für absoluten Blödsinn halten, seine Blumen mit Cola zu gießen.

?? HÄ ??

Also nochmal, meinen Kindern gebe ich eine Cola zu trinken, würde aber nie im Leben meine Blumen damit gießen?!?!

 

Dazu hat Robin im Sommer 2019 ein Experiment gemacht, welches ihr hier ganz genau nachlesen und anschauen könnt (Oder aufs Bild klicken). Viel Spaß dabei.

"Scheißdreck" vs. OK

Ich habe eine sehr schlechte Nachricht für Dich…

 

Diesel oder Benzin

Wir wissen alle, dass ein Dieselmotor als Kraftstoff Diesel braucht. Genauso, wie ein Benzinmotor normales Benzin als Kraftstoff benötigt.

Wir würden im Normalfall nicht auf die Idee kommen, Benzin und Diesel zu mischen und dann z.B. in ein Dieselauto dieses „Benzin-Diesel-Gemisch“ zu füllen. Irgendwie würde es schon funktionieren, jedoch nicht optimal. Es wäre mittel- und langfristig sicherlich eine große Belastung für den Motor und würde zu Schäden führen.

So ähnlich ist es auch mit Lebensmitteln.

Manche Lebensmittel benötigen etwas mehr Säuren um optimal verdaut zu werden, manche Lebensmittel benötigen etwas mehr Basen um optimal verdaut zu werden.

Der Körper produziert Säuren oder Basen je nachdem was wir für Lebensmittel essen. So kann er sie optimal verdauen.

 

Gemisch

Vermischst Du diese Lebensmittel andauernd miteinander, wird in Deinem Körper auch immer nur ein „Säure-Basen-Gemisch“ vorhanden sein. Dieses Gemisch wird nicht so effektiv sein und verliert die Eigenschaft die Lebensmittel optimal zu verdauen. Im Prinzip neutralisieren sich die Flüssigkeiten miteinander.

Somit werden die Lebensmittel einfach länger in Deinem Verdauungsapparat verweilen und Deinen Körper auch länger – mit deren Verdauung – belasten.

 

Wie essen wir heute?

Wir vermischen heutzutage unsere Lebensmittel nicht mehr danach, dass wir uns nach dem Essen vital fühlen, mehr Energie haben oder es unserem Körper leicht fällt sie zu verdauen.

Nein, wir vermischen unsere Lebensmittel danach, wie es uns von Kochstudios, Köchen, Kochbüchern, ästhetischen Aspekten, geschmacklichen Vorlieben, vollgepackte „All-You-Can-Eat-Buffets“, etc. gezeigt wird.

UND VOR ALLEM in einer Gesellschaft, wo man nicht seine Lebensmittel zusammensuchen muss, um ausschließlich jeden Tag zu überleben, könnte man insbesondere dann etwas mehr darauf achten, dass wir uns nach der Lebensmittelaufnahme wohl fühlen und nicht träge oder „komatös“.

 

Wenn es um das pure Überleben geht, … iss was Du zwischen die Finger bekommen kannst.

Geht es bei Dir um das?

Ernährung?!? Keine Ahnung was ich machen soll!

Ernährung?!? Keine Ahnung was ich machen soll!

Ernährung???!!! Oh je!

Du kaufst Dir 15 Bücher über Ernährung und wirst 15 verschiedene Meinungen lesen!

Du suchst im Internet nach Lösungen und findest so unglaublich viel darüber, dass Du Dir superschwer tust auf einen grünen Zweig zu kommen.

Und hier lese ich ja schon wieder etwas zu dem Thema! Ich hoffe sehr, ich bin danach schlauer!

 

Was soll ich denn nur machen?

Wir Menschen manchen es uns aber auch gerne kompliziert. Haben ja sonst keine Probleme. Da kann man sich das mit der Ernährung auch mal kompliziert machen. Dann haben wir wenigstens auch Ausreden, wenn es nicht funktioniert!

Ernährung ist zum einen superschwer – weil wir uns selbst im Weg stehen – und zum anderen supereinfach – weil wir in einer Gesellschaft leben, die Lebensmittel im Überfluss hat.

Wenn ihr das hier lesen könnt, lebt ihr mit ziemlicher Sicherheit in einem Land, wo ihr nur an den Kühlschrank gehen müsst und vor einem Lebensmittelparadies steht. Stell Dir mal vor, wie so ein Kühlschrank vor 100 Jahren ausgesehen haben muss. Ups… was hat man denn da überhaupt gegessen??

By the way:
Gab es vor 100 Jahren überhaupt schon einen Kühlschrank?
Ja, so ungefähr schon. In den 1930 Jahren hat der Kühlschrank den Weg in die Privathaushalte gefunden.

 

Warum ist Ernährung so unglaublich wichtig?

Ein Grund dafür ist dieser:

Wenn Du dreimal die Woche trainieren gehen würdest, bin ich mir ziemlich sicher, in spätestens einem halben Jahr würde man deutliche Veränderungen an Dir sehen und Du würdest sie auch fühlen.

Und das von dreimal Training pro Woche.

Wie oft am Tag schiebst Du Lebensmittel in Deinen Mund?

Ziemlich oft, gell!

Jetzt stell Dir mal vor, Du würdest nur eine Kleinigkeit an Deinen
„Lebensmittel-in-den-Mund-schieb“-Angewohnheiten
ändern! Also mehrmals am Tag! (Anstatt nur dreimal pro Woche.)

Mein Lieblingsbeispiel ist immer noch der so wohl bekannte 0,5 Liter Eistee im Tetra Pak, den wir alle schon mal getrunken haben.

Es gibt Leute, oft sogar erwachsene Menschen, die trinken den wirklich täglich!

Kurz:
Das Teil alleine beinhaltet schon ca. 20+ Zuckerwürfel. Hochgerechnet auf eine 5 Tage-Woche, sind das 100 und mehr Zuckerwürfel nur über den Eistee. (NUR ÜBER DEN EISTEE!)

Ist das angekommen?

Du hast jeden Tag mehrmals die Chance darauf zu achten, was Du in Deinen Mund schiebst, bzw. es eben NICHT tust! Veränderst Du nur eine Kleinigkeit zu Deinen Gunsten, wirst Du am Ende der Woche schon extrem viel erreicht haben. Und das ganz ohne eine einzige Liegestütze gemacht zu haben! Hammer!

 

Noch was

Stell Dir mal vor, Du hättest die Möglichkeit gehabt, die letzten 5000 Jahre auf die Ernährung der Menschen herunter geschaut zu haben.

Wann ungefähr hätte es Meilensteine in der Veränderung der Ernährung gegeben?

Was waren diese?

 

Machen wir es uns aber nicht zu kompliziert.

Was meinst Du?

Wie viele Fertigprodukte gab es vor 100 Jahren?

Wie viele chemisch hergestellte Zutaten, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Ersatzstoffe, … in unseren Lebensmitteln und Getränken gab es vor 100 Jahren?

Wie oft haben wir vor 100 Jahren die Lebensmittel selbst gekocht und wie oft auswärts gegessen?

Wie sehr war vor 100 Jahren der Boden, auf dem wir unsere Lebensmittel wachsen lassen und großziehen, verunreinigt?

So, diese drastischen Veränderungen haben aber NUR in den
letzten 100 Jahren
stattgefunden!

Wie haben es die Menschen mit der Ernährung nur die 4900 Jahre davor geschafft?

 

Was hängen bleiben soll ist das, dass sich bzgl. unserer Ernährung in den letzten 100 Jahren so ziemlich alles geändert hat! Zu unseren gesundheitlichen Vorteilen???

Ich will Dir nicht sagen was Du mit Deiner Ernährung tun sollst. Ich will Dich nur zum Denken anregen. Andere Perspektiven geben, neue Ideen, andere Herangehensweisen, Denkwerkzeuge, um es Dir leichter zu machen etwas zu ändern (falls Du der Meinung bist etwas ändern zu wollen).

Deswegen werden wir in unserem Blog „Ernährung 101“, Dir immer wieder neuen Input liefern. Schau einfach hin und wieder vorbei.

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Mahlzeit!

Euer

ROBIN

P.S. auf unserem SportCodex Blog findet ihr schon viele Artikel zum Thema „Ernährung“. Scroll Dich einfach mal durch.

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